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Whitney Houston ist Tot
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DER TOD DER DIVA SCHOCKT DIE WELTErtrank Whitney Houston in der Badewanne?


+++ KEINE ILLEGALEN DROGEN GEFUNDEN +++ FREUND RIEF RETTUNGSKRÄFTE



Der Schock sitzt tief: Einen Tag vor der Grammy-Verleihung ist die „Queen of Pop” Whitney Houston im Alter von nur 48 Jahren gestorben.


Die Soul- und Pop-Sängerin starb am Samstagnachmittag in einem Hotel im kalifornischen Beverly Hills, allein in ihrem Zimmer im vierten Stock.








Ein Polizeiauto fährt vor dem Hotel vor, in dem Whitney Houston tot aufgefunden wurde


Foto: AP





Der gefallene Superstar. Seit Jahren kämpfte Whitney Houston gegen Drogen und Alkohol, immer wieder schien ihr das Leben zu entgleiten. Aber was genau führte zu ihrem Tod?


Erste Ermittlungen haben laut dem Internetdienst „TMZ“ ergeben, dass im Zimmer der 48-Jährigen zwar keine illegalen Drogen, dafür aber mehrere Pillendosen mit verschreibungspflichtigen Medikamente gefunden worden seien.


Dem Bericht zufolge sei Houston in der Badewanne gestorben.


ERTRANK DIE SOUL-DIVA IM HOTELBADEZIMMER?


Als die Rettungskräfte eintrafen, soll Whitney Houston jedoch nicht mehr in der Wanne, sondern auf dem Fußboden gelegen haben. Nur eine Autopsie könne jetzt Klarheit darüber bringen, ob sie tatsächlich ertrank oder was sonst zu ihrem tragischen Tod führte. Wie mehrere US-Seitenberichten, soll Houston noch eine halbe Stunde vor ihrem Tod mit ihrer Mutter Cissy telefoniert und den gemeinsamen Abend geplant haben.


Der Tod der mehrfachen Grammy-Preisträgerin wurde um 15.55 Uhr (Ortszeit) festgestellt, teilte Polizeisprecher Mark Rosen mit.



Nach Informationen des Senders CNN hatte Houstons Freund, R&B-Sänger Ray-J, kurz zuvor einen Notruf abgesetzt. Laut „TMZ“ waren es auch Menschen aus Whitneys Umfeld gewesen, die sie im Hotelzimmer auffanden. Alle Wiederbelebungsversuche der herbeigerufenen Rettungskräfte waren jedoch vergeblich.


Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, sagte Polizeisprecher Rosen. „Wir untersuchen noch, aber auf den ersten Blick weist nichts auf eine kriminelle Absicht hin.”



Die Untersuchungen dauerten am Samstagabend an. Vor dem Beverly Hilton Hotel parkten mehrere Polizeifahrzeuge und ein ambulantes Labor, während Fans und Hotelgäste auf den Fernsehschirmen in der Halle die Sendungen zu Houstons Tod verfolgten. Trotz der Tragödie wenige Stockwerke höher fand das von dem Plattenproduzenten Clive Davis organisierte Dinner statt, auf dem laut „People Magazine” ein Auftritt Houstons geplant war.


Die Organisatoren der Grammy-Verleihung am Sonntagabend planten unterdessen einen Tribut für die verstorbene Sängerin. Nach Informationen von CNN soll Jennifer Hudson zu Ehren von „The Voice” singen, wie Houston von den Medien auch genannt wurde.






Kraftklub haben keine Angst vorm Absturz
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Kraftklub haben keine Angst vorm Absturz


03.02.2012 15:02

Chemnitz - Die Band Kraftklub macht sich nach dem rasanten Aufstieg keine Sorgen über einen möglichen Absturz. «Wenn das irgendwann vorbei ist, dann ist da nicht irgendetwas Schlimmes passiert, im Gegenteil: Dann haben wir einfach eine total schöne Zeit zusammen gehabt», sagte Sänger Felix (22) der dpa in Chemnitz.


Kraftklub
 
Sänger Felix Kummer gibt sich unbekümmert. Foto: Britta Pedersen

«Während unsere anderen Kumpels studiert haben und danach auch nicht wissen, was sie machen sollen, haben wir halt eine Band gemacht und wissen nicht, was wir machen sollen. Mir macht das keine Angst.» Kraftklub ist seit Freitag mit dem Debüt-Album «Mit K» offizielle Nummer eins der deutschen Charts. Die fünf Chemnitzer Anfang 20, die ihre Heimatstadt «Karl-Marx-Stadt» nennen, wurden mit Songs wie «Ich will nicht nach Berlin» bundesweit bekannt.


Paul McCartney schaut zurück
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Paul McCartney schaut zurück


Berlin - Alles zurück auf Anfang: Der britische Musiker und Songwriter Paul McCartney erinnert mit seinem neuen Album an seine musikalischen Wurzeln.











Paul McCartney

 

Ein bunter Vintage-Strauß von Paul McCartney. Foto: MPL Communications Ltd./Mary McCartney


Auf «Kisses On The Bottom» hat er Songs aus seiner Kindheit versammelt, als noch nicht abzusehen war, dass er mit den Beatles die Popwelt revolutionieren würde.


Welche Bedeutung hatten Jazz und Swing der Nachkriegszeit für Paul McCartney und seinen Freund und Co-Autoren John Lennon (1940-1980)? «Wir sind mit den Songs aus der Ära aufgewachsen», erklärt Ex-Beatle McCartney im Booklet.


Es sei ihm diesmal darum gegangen zu zeigen, dass das Repertoire der Fab Four aus Liverpool keineswegs aus dem Nichts entstanden sei, sondern verschiedene Einflüsse darin ihren Niederschlag gefunden hätten - nicht nur der Rock 'n' Roll.


Wenn er nach seinen Lieblingskomponisten gefragt werde, nenne er meist Cole Porter oder die Brüder Gershwin. Für ihn sind das die ganz großen Meister ihres Fachs. Doch auch die Standards, die Harold Arlen und Johnny Mercer oder Irving Berlin geschaffen haben, trugen offenbar zu McCartneys musikalischer Sozialisierung bei.


«Schon seit Jahren wollte ich einige dieser alten Songs aufnehmen, die die Generation meiner Eltern zu Silvester gehört hat», sagt der 69-Jährige, der als erfolgreichster lebender Pop-Komponist gilt. In Zusammenarbeit mit Grammy-Preisträger Tommy LiPuma sowie der kanadischen Jazzmusikerin Diana Krall und ihrer Band hat er die Idee jetzt in die Tat umgesetzt.


Aufgenommen wurde überwiegend im Capitol A Studio in Hollywood, wo auch Entertainment-Stars wie Frank Sinatra oder Dean Martin einst gearbeitet haben. Er habe sich allein auf seine Stimme konzentriert und im übrigen in ein Mikrofon gesungen, das Nat King Cole benutzt haben soll. Das will er zunächst als einschüchternd empfunden haben, gibt McCartney zu Protokoll. Dann aber hätten die Sessions Spaß gemacht, ein bisschen sei es für ihn sogar wie Urlaub gewesen - und vor allem ebenso unaufgeregt-kreativ wie in den 60er Jahren mit dem Beatles-Produzenten George Martin.


Zu Beginn lässt McCartney mit «I'm Gonna Sit Right Down And Write Myself A Letter» (1935) von sich hören und beweist, dass ein mehr als passabler Swinginterpret an ihm verloren gegangen ist. Diesem Klassiker, der dem «Great American Songbook» zugerechnet wird, hat er auch den Titel für sein jüngstes Werk entliehen. In dem Song von Joseph Young und Fred Ahlert geht es um jemanden, der sich selbst einen Brief schreibt und ihn unten mit Küsse symbolisierenden Kreuzchen enden lässt: «Kisses On The Bottom».


In diesem Stil geht es mit den neu arrangierten Coverversionen weiter durch die Vergangenheit. Der Grundton der Produktion bleibt dabei stets positiv und relaxt. Zwischendrin durchbricht McCartney dann aber sein «Vintage»-Konzept: Zwei der 14 Songs sind neueren Datums und stammen aus seiner eigenen Feder: «Only Our Heart», bei dem ihn sein US-Kollege Stevie Wonder auf der Mundharmonika begleitet, und sein Gruß an alle Liebenden zum 14. Februar, «My Valentine», mit seinem Landsmann Eric Clapton an der Gitarre.





Twiggy macht wieder von sich reden
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Twiggy macht wieder von sich reden

Berlin - Es gibt Menschen, die hatten einmal ihren ganz großen Auftritt, ihren «moment of fame», und eigentlich müsste man annehmen, dass sie allmählich in Vergessenheit geraten, doch eben das geschieht nicht. So ist es mitTwiggy, die wohl für immer das Gesicht der Swinging Sixties bleiben wird.


Twiggy
 
Twiggy hält nichts von Schönheits-OPs. Foto: Daniel Deme

Mittlerweile ist sie 62 Jahre alt und modelt schon seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Dafür macht sie unter anderem Musik: Seit diesem Freitag ist ihr neues Album raus, «Romantically Yours». Sie singt darauf Oldies von Neil Young, Bryan Adams oder Ray Davies, ihre persönlichen Lieblingslieder. «In England haben wir fantastische Reaktionen bekommen», erzählt sie der Nachrichtenagentur dpa. Nun hoffe sie auf Deutschland.

«Über all die Jahre habe ich immer die meiste Fanpost aus England, den USA und Deutschland bekommen - immer! Ich bekomme wunderbare Fanbriefe aus Deutschland. Nur kann ich sie nicht immer lesen, weil sie manchmal auf Deutsch sind. Leider spreche ich kein Deutsch, obwohl ich es auf der Schule hatte, aber ich erinnere mich an nichts. Ich kann auf Deutsch zählen, aber das ist es dann auch.»

Twiggy hat ihren festen Platz im Geschichtsbuch, obwohl sie gerade einmal vier Jahre als Model aktiv war, von 1966 bis 1970. Eine Mode-Redakteurin entdeckte das Arbeiterkind mit 16 Jahren in einem Friseursalon. Dann ging alles ganz schnell: Mit Stoppelschnitt und schwer verschatteten Augen wurde sie zum «Gesicht von 1966» ausgerufen - obwohl sie für ein Model eigentlich zu klein und zu formlos war. «Ich denke nicht, dass ich selbst ein politisches Symbol gewesen bin, aber ich war sicherlich Teil dessen, was in den 60er Jahren in England geschehen ist», überlegt sie im dpa-Gespräch. «Es war doch im Grunde das erste Mal, dass die Jugend eine Stimme hatte.»

Sie wisse, dass das auch für Deutschland eine wichtige Zeit gewesen sei. «Die 60er waren einfach ein tiefer Einschnitt. So vieles hat sich damals geändert - die Revolution der 60er eben. Die Modedesigner entwarfen plötzlich sehr junge Kleidung, und deshalb brauchten sie sehr junge Models, und da passte ich irgendwie rein. Ich war genauso überrascht wie alle anderen.»

Twiggy stand damals für das Recht, anders sein zu dürfen. Sie verweigerte lange Haare, Kurven und schmachtenden Blick. Auf Schönheitsköniginnen wie Marilyn Monroe, Sophia Loren und Brigitte Bardot folgte die Kindfrau mit 41 Kilo Lebendgewicht. Das «Time»-Magazin ätzte: «Ihr Gesicht muss ihr Kapital sein, denn ihr Körper ist es sicher nicht.»

Was damals als befreiend erlebt wurde, erscheint im Rückblick als Geburtsstunde von Mager-Models und Heroin-Look. Twiggy versichert, dass sie gegessen habe wie ein Scheunendrescher - «ich war einfach so spindeldürr. Wirklich, ganz ehrlich!» Deshalb habe ihr erster Freund sie ja auch Twiggy - Zweiglein - genannt. Wenn sie heute die alten Bilder betrachte, finde sie sich selbst etwas klapprig. «Ich liebe Kochen und Essen!»

Der linksliberale «Guardian» hat vor einiger Zeit geschrieben, dass Twiggy heute wieder ein Vorbild für ihre Generation sei: Sie zeige, wie man in Würde altern könne. Zwar sieht sie immer noch blendend aus und deutlich jünger als 62, doch die Lachfältchen und die Krähenfüße rund um die Augen lässt sie auch dann nicht ganz überpinseln, wenn sie vor der Kamera steht - so wie am Donnerstagabend bei Thomas Gottschalk («Gottschalk live»/ARD).

Jede Frau müsse selbst wissen, was sie tue, betont die als bodenständig geltende Twiggy, die seit 23 Jahren mit dem Schauspieler Leigh Lawson verheiratet ist. Einige ihrer Freundinnen hätten sich auch schon unters Messer gelegt. «Ich würde mir niemals Botox spritzen lassen. Es ist giftig und friert das Gesicht ein. Ich fühle mich so wohl, wie ich bin, und ich glaube, jeder sollte einfach auf sich selbst hören und sich von Moden nicht unter Druck setzen lassen.»


Andy La Toggo
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Andy LaToggo - OfficalAndy LaToggo
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Andy LaToggo gehört wohl zu den polarisierendsten Deejays des Nachtlebens, mit seinem Feeling für Music and People, gibt er immer das Gefühl des Besonderen. Aber nicht nur an den Reglern überzeugt dieses Ausnahmetalent, auch im Background wird viel getan

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